Vereinsmeisterschaften 2017

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Dez 112017
 

Immerhin eineinhalb Mannschaften = 7 Spieler und 2 Spielerinnen nahmen teil und kreuzten 3 Stunden lang die Bälle ehe die neuen Champions feststanden. In einer 4er und einer 5er Gruppe wurden die Plätze jeder gegen jeden ausgespielt, dann 4-4 um Platz 7 und 3-3 um Platz 5. Die beiden Gruppenersten dann über Kreuz die Halbfinale und am Schluss der Kampf um die Krone und Platz 3. Wieder einmal (zum 6. Mal die letzten 8 Jahre) ließ sich Reinhold den Titel im Endpiel gegen Herbert nicht nehmen:er gab nur gegen Dieter Schmidt und Moni Wack insgesamt nur 2 Sätze ab.

Platz 7 :          Zeddies – Wack 2:0

Platz 5 :          Keller – Römer 1:2

Platz 3 :          Schmidt – Kneissl 2:0

Platz 1 :          Bartkowski – Wolf 0:2 

Völlig entkräftet verzichtete Reinhold auf eine Mitwirkung im Doppel so dass 4 per Los zusammengestellte Doppel wieder im Modus jeder gegen jeden um die Doppelkrone spielen konnten. Das haushohe Paar Bartkowski/Kneissl überstand dabei einen 6:10 Rückstand im Entscheidungssatz gegen Schmidt/Hofmann und musste auch gegen Römer/Zeddies über die volle Distanz. 

Platz 4 : Wack/Keller

Platz 3 : Schmidt/Hofmann

Platz 2 : Römer/Zeddies

Platz 1 : Bartkowski/Kneiss

Kantersieg zum Vorrundenabschluss in Geilshausen – unerwartetes 0:9

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Dez 082017
 

SV Geilshausen II – TTSG Biebertal  0:9

SV       : –

TTSG  : Bartkowski/Wolf, Schmidt/Römer, Kneissl/Jost, Bartkowski, Wolf, Schmidt, Kneissl, Jost, Römer

Alte Opel Kollegen :-)Unerwartet klares und schnelles Spiel – dem Gastgeber überließen wir nur 3 Sätze obwohl er uns mit Celluloidbällen entgegenkam. (Wir hatten dafür Verständnis für einen Verlegungswunsch und Heimrechttausch gezeigt.)

Klare Sache weil die Gastgeber gegen Noppen und Anti eine Allergie hatten und die „Normalspieler“ Herbert und Reinhold recht gut aufgelegt waren. Super Doppel von Norbert und Dieter gegen das Doppel 1;  Dieter schenkte den Gastgebern einen Satz und Andi hatte mit neuer Brille nicht nur den nötigen Durchblick, sondern zeigte auch „taktische Disziplin“ nach dem ersten Satz. Dirk ohne Probleme außer denen die er sich selbst bereitete und „Ersatzmann“ Huzzeler Norbert Römer gewann sogar zwei Spiele problemlos souverän – ein vorgezogenes kam nicht mehr in die Wertung. Nach etwas über einer Stunde war alles vorbei und der Gastgeberschoppen schmeckte den „Nichtfahrern“ ganz gut.

Fazit : Pflichttabellenplatz nach der Vorrunde erreicht – leider mit (mindestens) zwei überflüssigen Minuspunkten zuviel. Aber wir haben es selbst in der Hand den direkten Aufstieg zu schaffen.

Hektisches Spiel beim 9:5 Sieg in Grünberg

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Nov 302017
 

TSV Grünberg II – TTSG Biebertal  5:9

TSV    : Müller/Kindinger, Kindinger, Krause, Rudolph, Angerhofer

TTSG  : Bartkowski/Wolf, Kneissl/Jost, Bartkowski(2), Wolf, Schmidt, Kneissl, Jost(2)

Unnötig knappes Spiel mit noch unnötigerer Hektik ausgelöst zunächst durch unsere Weigerung das Doppel 3 fast 45 Minuten nach Spielbeginn mit Eintreffen der No. 6 noch „nachzuspielen“, dann die Weigerung bei Satzpause den Schläger bei Verlassen der Box wenigstens auf dem Tisch liegen zu lassen und als Gipfel ein angedrohter Protest weil wir bei 9:8 im 5. Satz es wagten ein time-out zu nehmen. Ach hätte der Unterzeichner doch den „Protest“ einreichen lassen. Die Aufklärung wurde dann noch als Hochmut bezeichnet – nun ja : längere Internetrecherchen schienen dann doch zur Einsicht zu verhelfen.

Zum Spiel : wir traten mit Norbert Römer für Dennis an und nach dem 1:3 von Schmidt/Römer gab es 6 Siege in Folge, zwar einige knappe Sätze, aber letztendlich ungefährdet. Danach schaffte es Huzzeler Römer leider nicht ein 10:7 im 5. Satz in einen Sieg zu verwandeln ehe Dirk gegen Ersatzfrau Diehl auf den 7:2 „Halbzeitstand“ erhöhte.

Von da an wurde es richtig spannend. Herbert ackerte richtig 3 Sätze lang gegen Müller ehe er Satz 4 und 5 doch mit jeweils 3 nach Hause brachte. Reinhold führte 2:0 gegen Kindinger , gab Satz 3 unkonzentriert ab und wollte das Spiel beenden da ein vermeintliches 9:1 gegeben war; etwas perplex war dann Satz 4 eine leichte Beute des Grünbergers und in Satz 5 fehlte beim 9:11 etwas das Glück. Das nächste 9:11 im fünften dann von Dieter und danach von Andi – „auch aller schlechten Dinge sind Drei“- wobei er eine 9:6 Führung nicht zum Sieg verwandeln konnte. Gott sei Dank behielt Dirk die Nerven und die taktische Line bei : mit einem 3:0 war das 9:5 unter Dach und Fach.

Fazit : Grünberg steht schlechter da als sie sind – allerdings brauchen wir derartige „Regelexperten“ wirklich nicht. Jetzt gilt es die nächste Auswärtshürde in Geilshausen auch zu meistern und wir haben noch alles selbst in der Hand.

Schnelles 9:1 gegen ersatzgeschwächte Lehnheimer

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Nov 252017
 

TTSG Biebertal – JSV Lehnheim 9:1

JSV     : Rohde/Pretsch

TTSG  : Bartkowski/Wolf, Kneissl/Jost, Bartkowski(2), Wolf,  Schmidt, Kneissl, Jost, Inderthal

Schnelle Sache gegen die Gäste die ohne das Spitzenpaarkreuz angereist waren – lediglich Herbert/Reinhold taten sich im Doppel beim 3:1 unerwartet schwer, Dieter/Norbert waren ohne Chance und Andi hätte sich das einzige Fünfsatmatch sparen können wenn er in satz 3 nicht eine 10:5 Führung zum 10:12 verwandelt hätte …

Fazit : Lehnheim in der Besetzung war kein Maßstab – komplett allerdings kann das eine heiße Nummer werden.

Unentschieden gegen Plastik im Asterdome – 8:8 gegen Grün Weiss IV

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Nov 162017
 

GW Gießen IV – TTSG Biebertal  8:8

GWG : Kuulmann/Schmal, Tokat/Jakob, Vogeltanz(2), Jacob(2), Klingelmeier(2)

TTSG  : Bartkowski/Wolf(2), Bartkowski(2), Wolf(2), Schmidt, Kneissl

Der erste Punkt gegen Plastikbälle !!!! Allerdings doch nicht den Erwartungen entsprechend, konnten wir doch endlich wieder einmal komplett antreten. Der Gastgeber zwar mit zwei Mann Ersatz, aber dennoch so „komplett“ wie die gesamte Runde vorher nur ein Mal. Und wieder mit Vielspieler Jacob – dank der neuen Wettspielordnung schon 16 Mal im Einsatz in 3 Mannschaften und als Ersatzspieler als einziger immer dabei neben Vogeltanz. (Das soll beileibe keine Kritik am fairen Sportskameraden Jacob sein, sondern lediglich an einer für den Berichterstatter unerklärlichen Möglichkeit der neuen Wettspielordnung – in meinen jungen Jahren wäre auch ich persönlich froh gewesen die Chance zu so häufigen Wettkampfspielen zu haben !!!). Obwohl nur ein Spiel über die volle Distanz ging doch 3 Stunden Kampf auf  Biegen und Brechen (von etwa 6 Bällen).

Nach souveränem 3:0 Sieg von Herbert/Reinhold über Vogeltanz/Klingelmeier und der (fast) erwarteten Niederlage von Dieter/Dennis kam der erste Rückschlag beim Unternehmen „weisse Weste“ für den Rest der Vorrunde : Andi und Dirk kassierten ihre erste Niederlage, und die recht deftig mit -9, -4, -1 !!!

Reinhold gegen Kuulmann zwar 3:1, aber fast wäre im 4. Satz ein 8:3 vergeigt worden beim 11:9; Herbert locker und (notwendigerweise) konzentriert gegen den unkonventionell am Tisch mit kurzen Angriffsbällen agierenden Dr. Schmal. Es schien wieder im Lot zu sein – Andi gewann dann Vogeltanz auch Satz 1 mit 5 und führte bis kurz vor Schluss im zweiten – aber eben nur bis kurz vor Schluss : nach dem 9:11 war die Luft raus und ein klares 1:3 stand zu Buche. Dieter erlebte auch ein unerwartetes Auf und Ab gegen Tokal : und schaukelte mit 2x 15:13 in Satz 3 und 4 das Spiel gerade eben so nach Hause – hätte der junge Gegner etwas mehr Nerven gehabt …..

Dann ein Dirk mit Teil 2 eines „gebrauchten“ Spiels : aus einem 8:3 und 10:6 gegen Klingelmeier im ersten Satz wurde ein 12:14 und das Spiel war gelaufen. Dennis zeigte mit sein bestes Spiel gegen einen guten Jacob (Bilanz bisher 24:4) nach klar verlorenen zwei Sätzen und spielte 3 Sätze richtig gut – leider nicht vom Glück begünstigt stand in Satz 5 ein 9:11 zu Buche. Halbzeitstand 5:6

Herbert mit 3:1 gegen Kuulmann und Reinhold mit einem (etwas schmeichelhaften) 3:0 über Schmal brachten uns in Front, aber Dieter musste dann gegen Vogeltanz seine insgesamt zweite Saisonniederlage zum Ausgleich hinnehmen. Andi dann mit einem 3:1 über Tokal – es schien doch noch zu reichen. Allerdings folgten zwei unerwartet deutliche Niederlagen in den Schlusseinzeln. Das Schlussdoppel wurde dann wie erwartet eine klare Beute für uns zum verdienten Ausgleich.

Fazit : unerwartet starke Gastgeber vor allem im hinteren Paarkreuz verhageln die Erwartungen. Jetzt darf wirklich kein Ausrutscher mehr passieren.