Niederlage im wohl entscheidenden Abstiegsduell mit 6:9 in Odenhausen Lda.

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Mrz 182017
 

SV Odenhausen Lda. II – TTSG Biebertal  9:6

SV       : Höchst/Wallenfels, Haupt/Lang, Pitsch/Dietz, Haupt, Pitsch, Dietz(2), Wallenfels, Lang

TTSG  : Bartkowski(2), Wolf, Schmidt, Kneissl(2)

Beide Teams zum wohl entscheidenden Spiel um den Abstieg komplett. Odenhausens taktisch clevere Doppelaufstellung ging voll auf. Gute Moral trotz 1:7 Rückstand reicht nicht. (Einige Kapriolen um den Nittaku Plastikball glichen sich aus – von den so sehr haltbaren neuen Qualitätsbällen wurden 7 Stück verbraucht.)

Odenhausen stellt taktisch das eigentliche Doppel 1 auf Platz 2 und Haupt/Wallenfels gelang das gleiche wie im Hinspiel : ein Sieg über Bartkowski/Roth und das obwohl wir bei 2:0 Führung und 9:5 im dritten Satz das Spiel eigentlich „im Sack“ hatten … uneigentlich eben nicht. Wolf/Kneissl zu unbeständig gegen Höchst/Wallenfels – in Satz 2 ein 3:8 egalisiert und in Satz 3 ein 2:8, aber dann nichts mehr …. Dieter und Dirk ohne Chance ebenso wir Reinhold gegen Haupt.

Dem ersten Zähler durch Herbert – er ließ Höchst insgesamt 6 Punkte – folgten klare Niederlagen von Dirk und Dennis sowie eine knappe von Dieter zum 1:7. !!!! Es schien ein kurzer Abend zu werden, aber Andi kämpfte verbissen und schlug Lang mit 16:14 im Entscheidungssatz. Irgendwie kam wieder Leben in uns ….

Herbert fegte dann Haupt vom Tisch und Reinhold kämpfte ebenso Höchst in 5 Sätzen nieder (sein erster Sieg gegen den ca. Dreizentnermann) wie auch Dieter den Odenhausener Pitsch. Dirk weiter von der Rolle und Andi nicht locker, aber klar gegen Wallenfels zum 6:8. Leider gelang es Dennis nicht seinen Fünfsatzsieg der Hinrunde gegen Lang zu wiederholen um uns ins Schlussdoppel zu retten – dieses Mal zog er (trotz Urschrei) den Kürzeren nach der vollen Distanz.

Fazit : Wie so oft haben wir die besten Leistungen nicht gegen direkte Konkurrenten abrufen können – die Moral stimmt, aber im Grunde kann uns nur noch ein Wunder vor dem Abstieg retten. Der erste Schritt muss ein Sieg gegen Leihgestern sein.

Termine 2017 Vetzberg

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Mrz 122017
 

Bitte beachten

20.5.  Boccia Turnier

15.6. Pro“bier“fest

23.6. DART Turnier

30.10. Würfelturnier

Deutliches 4:9 gegen komplett angetretene Langgönser

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Mrz 122017
 

TTSG Biebertal  – TSV Lang Göns 4:9

TSV    : Kutscher/Hinn, Schierstein/Kamin, Hinn, Kutscher, Schierstein, Gewiese(2), Manser, Kamin

TTSG  : Schmidt/Jost, Bartkowski(2), Schmidt

Die Serie der vergebenen Chancen zu möglichen Punktgewinnen gepaart mit Glücklosigkeit konnte leider nicht durchbrochen werden. Obwohl der Gegner erwartungsgemäss (zum zweiten Mal in dieser Serie) komplett antrat war mehr drin als eine letztendlich klare Niederlage.

Dass Wolf/Kneissl zu Beginn gegen mit Kutscher/Hinn wenig ausrichten konnten war noch zu erwarten gewesen, dass aber Bartkowski/Roth sang und klanglos gegen Schierstein/Kamin untergingen machte den überraschenden Sieg von Schmidt/Jost gegen Gewiese/Manser leider zunichte.

Herbert glich danach nach Anfangsschwierigkeiten gegen Kutscher aus während Reinhold (wieder einmal) gegen Hinn 0:3 unterlag. Dieter schien für die klare Hinrundenniederlage gegen Gewiese Revanche nehmen zu können und lag nach gewonnenem ersten Satz mit 9:5 in Front, unterlag jedoch noch 11:13 – Satz 3 war klar mit 3:11 weg und auch Satz 4 schien hoch verloren zu werden; Dieter glich ein 5:9 zum 9:9 aus, verlor jedoch mit 9:11.

Parallel hatte Dirk gegen Schierstein keine Chance ebensowenig wie Andi gegen Bodo Kamin. Dennis verlor Satz 1 unglücklich mit 11:13 gegen Manser, spielte in Satz 2 und 3 gut mit um dann doch mehr oder weniger deutlich zu verlieren.

Es folgte ein Aufbäumen : Herbert spielte konzentriert gegen „Blockwunderoldie“ Hinn und gewann mit 3:1und Dieter gewann völlig überraschend gegen Schierstein im einzigen Fünfsatzspiel des Tages. Teamcaptain Reinhold avancierte jedoch zum „Looser des Tages“  gegen Uwe Kutscher – Satz 1 glücklich mit 12:10 gewonnen, in Satz 2 wurde aus einem 9:6, in Satz 3 aus einem 10:7 ein 14:16 und in Satz 4 aus einem 6:1 ein 8:11 … das darf nicht passieren. Dirk gewann zum krönenden Abschluss gegen Gewiese nach Punkten mit 36:35, verlor aber nach Sätzen 1:3 und dabei mehr als unglücklich Satz 2 und 4 mit 9:11 und 10:12.Das zweite Fünfsatzspiel zwischen Andi und Manser wurde nicht mehr entschieden …

Fazit : schwache Generalprobe für das wohl alles entscheidende nächste Spiel gegen Odenhausen und die folgenden gegen Leihgestern und Wißmar.

Chance nicht genutzt beim 5:9 gegen Großen-Linden III

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Mrz 052017
 

TTSG Biebertal  – TV Großen-Linden III 5:9

TV       : Cebulla/Leonhäuser, Dietz(2), Kostka(2), Cebulla(2), Leonhäuser, Luh

TTSG  : Bartkowski/Roth, Wolf/Kneissl, Schmidt, Jost, Roth

Der Tabellendritte ohne Nr. 1 und 3 dafür mit Leonhäuser und Luh, wir komplett – da hätte „etwas gehen“ können. Tat es leider nicht obwohl der Beginn sehr hoffnungsvoll stimmte mit einer 2:0 Führung nach den Eröffnungsdoppeln. Unser Doppel 3 musste unerwartet klar die Segel streichen. Dass Reinhold dann gegen Dietz verlor lag noch im Rahmen der Erwartungen, dass aber Herbert gegen -einen allerdings blendend aufgelegten-  Kostka unterlag war der erste heftige Rückschlag. Allerdings war Dieter drauf und dran gegen Cebulla für eine positive Überraschung zu sorgen konnte jedoch eine 9:5 Führung im 5. Satz nicht in einen Sieg verwerten (11:13). Dirk spielte gegen Schmiedhofer ohne Nerven, wehrte in einem wechselvollen Match bei 1:2 Satzrückstand ein 8:10 ab und verwandelte den Entscheidungssatz (mit fast „unmöglichen“ Vorhandschüssen) noch zu seinen Gunsten.

Andi kam zunächst gegen Luh überhaupt nicht zurecht, lag 0:2 zurück und beherrschte fortan das Spiel bis zum 8:2 im Entscheidungssatz …. es hat nicht sollen sein : am Schluss stand ein 10:12. Dass Dennis anschließend Materialspieler Leonhäuser sicher besiegte gab noch einmal Hoffnung – nur 4:5 zur Halbzeit.

Aber erneut kein Sieg im Spitzenpaarkreuz – ansehnliches Tischtennis, knappe Sätze, aber zweimal mussten wir gratulieren. Herbert dabei zweimal in der Verlängerung unterlegen und Reinhold völlig platt ohne Chance in Satz 4.

Dieter besiegte Schmiedhofer zwar 3:0, aber dieses Mal gingen Satz 1 und 2 in der Verlängerung an uns … Dirk allerdings ohne Chance gegen Cebulla ebenso wie Andi gegen Leo. Das wars.

Fazit : Gut mitgehalten, aber leider die Chancen nicht genutzt. Die Moral stimmt. Das lässt hoffen. Ob gegen Langgöns wieder ein Punktgewinn herausspringt? Mit der Leistung und etwas Glück ist es möglich.

Erstes direktes Abstiegsduell ersatzgeschwächt mit 5:9 beim NSC IV verloren

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Feb 152017
 

NSC W.-Steinberg IV – TTSG Biebertal  9:5

NSC    : Peschke/Happel, Spee/Burger, Marx(2), Peschke, Spee(2), Burger, Braune

TTSG  : Wolf/Schmidt, Wolf, Jost, Kneissl, Römer

Im ersten direkten Abstiegsduell der Rückrunde Watzenborn (wie immer) nicht mit 1-6 aber wie erwartet zum dritten Mal mit Christine Peschke – bei uns hatte leider der Grippevirus zugeschlagen und mit Herbert und Dennis fehlte der Mannschaft nicht nur unser Spitzenspieler und das Spitzendoppel sondern auch etwas der Elan von Klein-Linden wenngleich nicht die Kämpferherzen…

Kurzfristig – dafür außerordentlichen Dank – sprangen die „Norberts“ ein und versuchten mit dem Rest des Standardteams das Unmögliche doch zu realisieren. Es sollte nicht sein trotz vorherigem Training mit Plastikbällen.

Mit diesen kam Dieter ganz schwer zurecht so dass zusammen mit Reinhold doch 5 mühselige Sätze notwendig waren um nicht noch mehr als 1:2 in Rückstand zu geraten – Jost/Römer und Kneissl/Inderthal hatten klar das Nachsehen. Peschke „zerschnitt“ anschliessend alle Bemühungen von Dieter mit Rückhand, Rückhand, Rückhand und Reinhold war trotz ansprechender Leistung wieder einmal nicht schnell genug gegen Marxsche Gegentopspins verbunden mit kurzen und seitlich neben den Tisch gesetzten Bällen (-8, -10, -8).

Ähnlich knapp und doch 0:3 (-9, -10, -6) erging es Andi mit Nachwuchsspieler Spee ehe Dirk mit einer erneut überzeugenden Leistung einen 0:2 Rückstand gegen Altstar Hans Happel noch in ein 3:2 umwandelte. Norbert Römer liess danach Burger keine Chance und Norbert Inderthal war auf dem besten Weg es Dirk nachzumachen als er nach 0:2 gegen Braune in den Entscheidungssatz kam; aber der ging mit 2:11 völlig daneben.

Zwischenstand 6:3 und doch noch Hoffnung.

Reinhold hatte gegen Peschke nach dem ersten Satz den Bogen raus und verkürzte auf 4:6 und Dieter schien nach 0:2 die Wende zu schaffen, verlor aber mehr als unglücklich Satz 4 mit 9:11. Spee machte auch kurzen Prozess mit Dirk zum 4:8, aber noch war ein Punkt machbar. Andi schlug Happel so souverän wie noch nie, aber als Norbert Inderthal Satz 3 gegen Burger in der Verlängerung verlor war die Messe einen Satz später gelesen.

 

Fazit : Schade, schade, schade – uns läuft zwar weiter das Pech hinterher, aber es ist noch nichts verloren. Gegen Leihgestern und Odenhausen müssen wir allerdings komplett sein um den Abstieg abzuwenden. Gute Moral ist leider zu wenig.